Beratung zu aktuellen Möglichkeiten

Schmerztherapie

Schmerztherapie

Akute Schmerzen sind als Warnsignal und als Hinweis zur Diagnose der zugrunde liegenden Krankheit sinnvoll und besitzen somit eine wichtige biologische Funktion. Sie haben eine eindeutige Ursache. Die ursächliche Behandlung führt meist dazu, dass die Schmerzen nachlassen und nach einer gewissen Zeit, für die es Erfahrungswerte gibt, verschwinden.

Chronische Schmerzen überdauern diesen zu erwartenden Zeitraum, in dem normalerweise eine Heilung stattfindet. Bei den betroffenen Patienten ist festzustellen, dass es für dieses Überdauern der Schmerzen mehrere ursächliche und anhaltende Faktoren gibt, die sich im körperlichen, psychischen und auch im sozialen Bereich finden oder zumindest vermuten lassen. Die Behandlung muss zusätzlich zur Behebung der Ursache auch die Linderung oder Beseitigung der Folgen mit berücksichtigen.

Chronischer Schmerz kann zu einer eigenständigen Schmerzkrankheit werden. Die Schmerzen haben dann ihre Leit- und Warnfunktion verloren und sich zu einem selbständigen Krankheitsbild entwickelt. Diese Schmerzkrankheit ist neben den körperlichen auch durch die daraus folgenden psychisch belastenden Veränderungen und weitere Folgeschäden definiert.

Wir beraten Sie umfassend zu den aktuellen medizinischen Therapiemöglichkeiten und zeigen Ihnen Verfahren, Orte und Empfehlungen auf, die Ihnen helfen werden, die Schmerzsymptomatik deutlich zu verringern.

Die Notwendigkeit zur Schmerztherapie ist gegeben, wenn Patienten drei der folgenden Merkmale aufweisen:

  • Manifeste oder drohende Beeinträchtigung der Lebensqualität und/oder der Arbeitsfähigkeit.
  • Fehlschlag einer vorherigen Schmerztherapie, einer schmerzbedingten OP oder einer Entzugsbehandlung.
  • Bestehender Medikamentenfehlgebrauch oder –abhängigkeit.
  • Den Schmerz aufrechterhaltende seelische Begleiterkrankung.
  • Schwere körperliche Begleiterkrankung.

Die Therapieziele der Schmerztherapie sind:

  • Erkennen von Schmerzauslösern und Schmerz aufrechterhaltender Faktoren
  • Optimierung/Reduktion der medikamentösen Therapie
  • Anleitung der Patienten zu aktiver Schmerzbewältigung durch Veränderung von Verhaltensweisen
  • Körperliche Aktivierung
  • Kontrolle und Abbau der Hilflosigkeit in Schmerzsituationen
  • Abbau von Angst und Depression als Schmerzverstärker
  • Aufbau von Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit
  • Verbesserung der Lebensqualität und Schmerzlinderung
  • Wiederherstellung bzw. Erhalt der Arbeitsfähigkeit

Welche Krankheiten werden in der stationären Schmerztherapie behandelt?

  • Rücken- und Halswirbelsäulenschmerzen
  • Gelenk- und Muskelschmerzen
  • Schmerzen des Bewegungsapparates (Arme, Bein, Schultern)
  • Fibromyalgie
  • Somatoforme Schmerzstörung
  • Kopfschmerzen, Gesichtsschmerzen
  • Neuralgien
  • Polyneuropathien

Behandlungskonzept

1. Medizinische Therapie

  • Abklärung von individuellem Krankheits- und Schmerzbild
  • Beurteilung und Kontrolle medizinischer Erkrankungen
  • Beurteilung apparativer Befunde
  • Prüfung einer Operationsindikation
  • Medikamentöse Schmerztherapie nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen
  • Ärztliche Maßnahmen wie Verabreichung von Schmerzinjektionen - peridurale und sakrale Injektionen, Facetteninfiltrationen, therapeutische Lokalinjektionen (TLA), Facettendenervation
  • Manualtherapie
  • Akupunktur
  • TENS-Behandlung
  • Autosuggestion in Kombination mit Shiatsu-Massagen auf dem so genannten Brainlight-Stuhl zur positiven Beeinflussung des vegetativen Nervensystems

2. Psychodiagnostik

  • Psychologische Therapie
  • Edukation zum Thema Schmerz
  • Entspannungstraining 'Progressive Muskelrelaxation' nach Jacobson
  • Vermittlung von notwendigen Informationen über eine ganzheitliche Schmerztherapie

3. Physiotherapie

  • Krankengymnastik
  • Manualtherapeutische Behandlung einzeln oder in der Gruppe
  • Medizinische Trainingstherapie, gerätegestütztes Fitnesstraining
  • Massagen, Wärmepackungen
  • AdL
  • Power-Plate

 

Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin

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  • Lehrpraxis der Ruhr-Universität Bochum
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